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Essstörungen bei Männern - was sagt die Statistik?

Essstörungen wie Bulimie, Anorexie oder Binge-Eating sind bei Jungen und Männern seltener als bei Frauen. Medizinische Statistiken weisen aus, dass von jeweils 100 Betroffenen, die an einer Anorexie (Magersucht) erkrankt sind, lediglich acht Prozent männlich sind. Bei der Bulimie und bei der Binge-Eating-Störung sind Männer jeweils zu 15 Prozent betroffen.

Zudem werden Essstörungen bei Jungen und Männern häufig erst spät diagnostiziert und therapiert. Angehörige und Ärzte übersehen die Krankheit bei ihnen oft, da Essstörungen als spezifisch weiblich angesehen werden. Vor allem männliche Bulimie-Patienten erhalten diese Diagnose häufig erst sehr spät, da sie Essanfälle im Vergleich zu Frauen deutlich stärker tolerieren. In ambulanten Therapien und in Kliniken stellen sich meist nur besonders schwere Fälle vor.

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